Unser Spartipp des Monats

Eine kulinarische Weltreise

Das Gottlieb Duttweiler Institut hat im Jahr 2012 anlässlich einer Studie festgestellt, dass mehr Konsumenten als früher glauben, «dass Lebensmittel zu teuer verkauft werden und unanständig viel Geld damit verdient wird». Möglichst regional und «bio» müssten die Lebensmittel sein. Gleichzeitig seien mittlerweile Fair Trade ein Begriff und Nachhaltigkeit eine Erwartung, so die Studie. Die eigene Gesundheit stehe im Mittelpunkt der Essensentscheidung.

«Das Richtige zu tun, auch bezüglich Konsum, ist zunehmend zu einem persönlichen und gesellschaftlichen Imperativ geworden (…). Stets die «richtige» Essensentscheidung treffen zu müssen, kann Stress auslösen, obwohl eigentlich Genuss gefragt wäre» schreibt Mirjam Hauser in ihrer Studie.

Und wo stehen wir heute? Bestimmt könnten wir jetzt neuere Studien darüber konsultieren. Oder wir atmen einmal tief durch (falls nötig) und gehen auf Entdeckungsreise, zum Beispiel auf einem der regionalen Märkte oder schärfen unseren Blick bei einem Rundgang durch die neue Sonderausstellung im Naturkundemuseum St.Gallen.

Ausstellung: Wir essen die Welt

Bauernmarkt


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