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Naturgarten

In manchen Gärten sieht es noch nicht im herkömmlichen Sinn schön aus. Liegen gebliebenes Gehölz unter Büschen, Asthaufen mitten im Gras, das Gras von der Schneelast noch plattgedrückt. Doch genau hier fühlen sich Raupen, Käfer oder Spinnen wohl. Im Garten gehen einheimische Flora und Fauna von jeher eine Lebensgemeinschaft ein, bilden einen in sich geschlossenen und immer wiederkehrenden Lebenskreislauf. Biodiversität nennt sich das heute. 

Es eilt also nicht mit Aufräumen, Umstechen und Ansähen. Aber wenn dann Gartenabfälle, Strauch- und Baumschnitt anfallen, sollten sie zu Erde kompostiert werden und die dem Boden entzogenen Nährstoffe wieder zuführen. «Denn es ist ja nicht so, dass man in einem Naturgarten einfach alles wachsen lassen kann» weiss Urs Schwarz aus Solothurn, Biologe und Naturgärtner der ersten Stunde. 

Urs Schwarz: Der Naturgarten, Krüger Verlag, Frankfurt am Main.

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