Unser Spartipp des Monats

«Raschelsäckli – ohne mich»

Die kostenlosen Plastiksäckli sind von den Kassen der Grossverteiler verschwunden. Seitdem Konsumentinnen und Konsumenten fünf Rappen bezahlen müssen, sei der Absatz um mindestens 80 Prozent zurückgegangen, verkünden die Medien. Offenbar geht es auch ganz gut ohne. Unverändert ist die Situation aber in der Früchte- und Gemüseabteilung, da sind die Einweg-Raschelsäckli omnipräsent. Kaufe ich einen Kürbis oder zwei Bananen, kann ich die Preisetikette einfach auf die Schale kleben. Doch beim Kauf von fünf Zwetschgen, drei Äpfeln und einem Kilo Trauben liegt der Griff zu je einem Raschelsäckli nahe – wenigsten da sind sie ja noch gratis.

Mindestens ein Grossverteiler hat eine tolle Alternative im Angebot. Die feinmaschigen Mehrweg-Beutel sind aus 100 Prozent schadstofffreiem und recycelbarem Polyester hergestellt und bis 30 Grad waschmaschinenfest. Das Spezielle daran: Auf dem seitlich angebrachten Fahnenetikett lassen sich Barcodes einfach anbringen und wieder entfernen.
Die Testphase hat gezeigt, dass die Beutel sehr grossen Anklang finden und so sind sie mittlerweile schweizweit im Angebot. Das zum Thema «Der/Die Einzelne kann nichts erreichen…».

 


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